Frauen, Finanzen & Freiheit: Warum Geldgespräche so wichtig sind

Warum finanzielle Selbstbestimmung gerade für Frauen so wichtig ist

Stell dir vor, du bist 35 Jahre alt, arbeitest in Teilzeit, kümmerst dich um zwei Kinder und hast in deiner Partnerschaft nie wirklich über Geld gesprochen. Du gehst davon aus, dass „es schon irgendwie passt“, vertraust auf die gesetzliche Rente und auf das Einkommen deines Partners. Was aber, wenn die Beziehung zerbricht? Wenn ein Schicksalsschlag kommt oder du mit 65 feststellst, dass du kaum Rente bekommst?

Diese Geschichten sind nicht fiktiv. Sie sind Realität für hunderttausende Frauen in Deutschland. Und sie sind vermeidbar – mit Wissen und einem Plan. Ich habe in diesem Blogartikel einmal die größten Hürden für Frauen in Deutschland zusammengetragen und versucht, Lösungen für dieses sehr komplexe Thema zu formulieren.

Equal Pay Day. Ein großer Stapel Münzen mit einem Symbol für Mann und ein kleiner Stapel mit einem Symbol für Frau. Foto: Adobe Stock | adragan

Die harte Realität – Zahlen, die aufrütteln

Stell dir vor: Du arbeitest Teilzeit, jonglierst Arbeit und Familie – und verdienst immer noch etwa 16 % weniger pro Stunde als ein Mann (Stand 2025, Statistisches Bundesamt).

Diese Lohnlücke entsteht nicht aus Zufall: Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, übernehmen den Großteil der Care-Arbeit – also Haushalt, Kinderbetreuung, Pflege – und sind seltener in Führungspositionen. Das alles verschärft den Gender Pay Gap, der im Vergleich zum Vorjahr zwar um 2 Prozentpunkte gesunken ist – der stärkste Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2006 – aber dennoch alarmierend hoch bleibt (Destatis).

Ein Symbol für Ungerechtigkeit: Der Equal Pay Day

Am 7. März 2025 war wieder Equal Pay Day in Deutschland – der Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten, wenn sie ab dem 1. Januar genauso entlohnt wären wie Männer. Auch dieses Jahr bedeutet das: 66 Tage ohne Bezahlung. Dieser Tag ist ein Weckruf: Gleichstellung bleibt nicht erreicht, sie braucht aktive Forderung und nachhaltige Veränderung www.equalpayday.de

Und was bedeutet das fürs Alter?

Ziehst du in Erwägung, ungleiche Bezahlung am Anfang deiner Karriere in Kauf zu nehmen? Diese Entscheidung lohnt sich leider nicht – sie hinterlässt sogar langfristige, negative, spürbare Spuren. Im Ruhestand zeigt sich das in der Rentenlücke: Der Gender Pension Gap in Deutschland beträgt aktuell trotz Reformen immer noch rund 27–30 %. Frauen bekommen weniger Rente als Männer – ein tiefer Riss im System. Diese Lücke wird unter anderem durch Teilzeitarbeit, weniger Karrierezeiten und oft fehlende Investitionen verstärkt – kurzum durch strukturelle Benachteiligung der Frau (Welt.de).

WeltSparen hat mit dem Umfrageinstitut YouGov 1.050 Frauen befragt, wie sie für ihren Ruhestand vorsorgen und wie es um die Gleichberechtigung bei der Altersvorsorge bestellt ist (WeltSparen Umfrage). Die erschreckende Wahrheit:

  • Mehr als jede zweite Frau sorgt nicht vor
  • Laut der Untersuchung sorgen 56 % der Bundesbürgerinnen nicht für das Alter vor. Die Gründe dafür liegen oft beim Einkommen: Die Hälfte aller Studienteilnehmerinnen ohne Altersvorsorge hat schlicht kein Geld übrig
  • Unter den teilnehmenden Frauen in Deutschland sind nur 65 % finanziell unabhängig – 29 % der Studienteilnehmerinnen bezeichnen sich als finanziell abhängig

Diese Zahlen sind nicht abstrakt – sie zeigen eine gesellschaftliche Schieflage. Ein weiteres Problem: Oft fehlt Frauen das Bewusstsein für die Rentenlücke, obwohl sie im Schnitt mit 83,4 Jahren fast fünf Jahre länger leben als Männer und von Altersarmut deutlich stärker bedroht sind! 22 % der befragten Frauen sind überzeugt, dass ihre gesetzliche Rente im Alter ausreichen wird und sorgen deshalb nicht vor. Dies ist ein Trugschluss, der weitreichende Folgen hat, denn die durchschnittliche Rente von Frauen hierzulande laut Deutscher Rentenversicherung im Jahr 2024 liegt gerade einmal bei knapp 929 Euro, während Männer rund 1.355 Euro brutto im Monat bekamen (Westdeutschland, Destatis Pressemitteilung). Für alle wird es eng in der Rentenzeit und genau deswegen ist private Vorsorge so wichtig (mehr dazu in Abschnitt 5, Altersvorsorge für Frauen).

Sarina Joos – Bilder: Freepik

Zwischen Angst, Mythen und Mental Load – Warum Frauen oft zögern

Viele Frauen wachsen mit dem Glaubenssatz auf, dass Geld „nicht weiblich“ sei. Man spricht nicht darüber, man überlässt die Geldanlage dem Partner oder „macht das irgendwann mal“. Studien zeigen, dass Frauen ihr eigenes Finanzwissen oft unterschätzen – selbst wenn sie objektiv gut Bescheid wissen (OECD, ZEW, Finanztip).

In einer Studie des Bundesverbands deutscher Banken gaben rund 40 % der Frauen an, sie würden zwar gerne investieren, hätten aber zu wenig Wissen oder Vertrauen in sich selbst. Der Austausch mit anderen – eigentlich eine Hilfe – kann dann auch schnell zum Problem werden. Denn wer sich vergleicht, fühlt sich schnell hinterher. Dabei gilt: Finanzen sind keine Disziplin mit festen Etappen. Jede fängt woanders an. Und das ist okay. Wichtig ist nur zu starten. Und das am besten jetzt und nicht erst morgen oder „wenn es gerade passt“.

Es mag motivierend sein, gemeinsam mit Freundinnen über ETFs zu sprechen oder ein Depot zu eröffnen. Ich finde das auch prinzipiell sehr gut und wichtig. Aber: Finanzentscheidungen sind individuell! Nur weil jemand anders in ETFs investiert, heißt das nicht, dass es zu deinem eigenen Leben passt. Einkommen, Risikobereitschaft, finanzielle Verpflichtungen – all das ist bei jedem anders und sollte berücksichtigt werden. Generell ist Streuung hier besonders wichtig. Altersvorsorge sollte nicht ein einzelnes Produkt sein, sondern sich aus mehreren Bausteinen wie Rürup, Investment, Riester und anderen Produkten zusammensetzen, um möglichst flexibel und individuell passend zu sein. Wenn du hierzu gerne eine individuelle Beratung möchtest, kann ich dir gerne helfen.

Hinzu kommt die sogenannte unsichtbare Belastung (Mental Load): Während Frauen Karriere und Familie jonglieren, bleibt kaum Energie, um sich auch noch mit ETFs, BU-Versicherungen oder Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Doch genau diese Themen sind unverzichtbar, um finanziell unabhängig und selbstbestimmt zu leben. Wenn ihr in der Umgebung von Bremen seid und mehr hierzu in einem entspannten Rahmen wissen wollt, kommt gerne zu einem meiner kostenfreien Workshops (Hier anmelden) oder wenn ihr eine Gruppe von mindestens 10 Frauen seid, schreibt mir gerne eine E-Mail, damit ich zu euch komme und einen kleinen Vortrag dazu gebe. Da könnt ihr dann alle Fragen persönlich loswerden.

Generell ist das Thema des Mental Load bei Frauen so groß, dass es dazu diverse eigene Beiträge gibt. Gute Beispiele sind:

Vergleichen des Geldlohnunterschiedes. Foto: Adobe Stock | Andrey Popov

Geld ist Freiheit – Strategien für finanzielle Unabhängigkeit

Finanzielle Unabhängigkeit beginnt nicht mit Reichtum, sondern mit Klarheit. Hier sind konkrete Strategien, die du – unabhängig von Einkommen oder Lebensstil – umsetzen kannst:

✅ 1. Haushaltsplan & Budget: Kenne deine Zahlen
Bevor du investieren oder vorsorgen kannst, brauchst du einen Überblick:

  • Was kommt rein? (Gehalt, Kindergeld, Nebeneinkünfte)
  • Was geht raus? (Miete, Versicherungen, Freizeit, versteckte Kosten)

Hilfsmittel: Haushaltsbuch oder App (schau hierzu auch meinen Blogpost zu Budgetierung an)
Ziel: Jeden Monat 10–20 % des Nettoeinkommens zur Seite legen, wenn dies möglich ist!

✅ 2. Notgroschen aufbauen
Ein Liquiditätspuffer schützt dich bei Jobverlust, Krankheit oder Trennung.
Empfehlung: 3–6 Monatsausgaben auf einem separaten Tagesgeldkonto.

✅ 3. Investieren oder Altersvorsorge – auch mit wenig Geld
Frauen müssen nicht reich sein, um zu investieren. Mit schon 25–50 € monatlich kann man per ETF-Sparplan oder Altersvorsorge Versicherung langfristig Vermögen aufbauen.
Ein weltweit gestreuter Indexfonds (z. B. MSCI World oder FTSE All World) ist für viele Anfängerinnen ein sinnvoller Start, bedenke aber auch hier wieder deine Individualität. Bevor ihr in Aktien investiert, solltet ihr euch genau mit den Risiken und Schwankungen auseinander setzen um in schwierigen Situationen nicht die Nerven zu verlieren.
Wichtig: Das Geld langfristig (10+ Jahre) liegen lassen – so wird Risiko minimiert und der Zinseszinseffekt kann wirken.
Alternativ oder am besten zusätzlich: eine Altersvorsorge mit 50 € im Monat starten. Lass dich hierzu am besten beraten, welches Produkt am besten zu dir passt. So kannst du Steuern sparen, mögliche Zulagen sichern und dein Geld ist zudem davor geschützt falls du mal ins Bürgergeld fallen solltest. Das ist ein Vorteil den viele nicht auf dem Schirm haben. Der Staat kann dich zwingen dein Depot komplett aufzulösen, deine Versicherung für Altersvorsorge jedoch nicht. Deswegen macht dieser Weg für bestimmte Gruppen auch mehr Sinn als sich nur auf Investment zu stützen.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rente-warum-die-rentenluecke-zwischen-frauen-und-maennern-so-gross-ist/100110760.html

Altersvorsorge für Frauen – gesetzliche Rente, bAV & private Vorsorge

Die gesetzliche Rentenversicherung allein reicht für viele Frauen(oder generell deutsche Bürger*innen) nicht aus, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Gründe hierfür sind unter anderem Teilzeitbeschäftigung, Erziehungszeiten und häufiges Zögern bei der privaten Vorsorge.

Tipp: Je früher du mit der Altersvorsorge beginnst, desto entspannter kannst du später leben. UND: es ist nie zu spät! Starte lieber heute als weitere Jahre verstreichen zu lassen wo du den Zinseszins nicht nutzt.

1. Gesetzliche Rente

Die gesetzliche Rentenversicherung ist für Angestellte Pflicht. Frauen, die lange in Teilzeit gearbeitet oder Erziehungszeiten nicht ausreichend kompensiert haben, erhalten oft nur eine geringe Rente.

Hinweis: Prüfe regelmäßig deine Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Beachte, dass die angegebene Rente immer brutto und nicht netto ist und die Inflation nicht berücksichtigt wird. Nimm dir am Besten mal eine halbe Stunde Zeit und lies dir das Schreiben richtig durch. Dies tuen die Wenigsten und du wirst überrascht sein was dort drinnen steht.

2. Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Viele Arbeitgeber bieten Modelle der betrieblichen Altersvorsorge an, die steuerliche Vorteile bieten. Besonders attraktiv ist sie, wenn der Arbeitgeber sich beteiligt. So kannst du manchmal das Doppelte an Altersvorsorge bekommen ohne aktiv mehr zahlen zu müssen.

Tipp: Frage aktiv nach oder kontaktiere mich für eine individuelle Beratung. Ich habe Expert*innen an meiner Seite, die sich nur um BaV kümmern und genau wissen, wie sie das Meiste für dich herausholen können.

3. Private Vorsorge

Hier hast du Gestaltungsspielraum – und Verantwortung. Es gibt diverse Optionen, die du in Betracht ziehen kannst:

  • ETF-Sparpläne: Flexibel, günstig, renditestark
  • Private Rentenversicherung: Klassisch oder fondsgebunden
  • Riester-Rente: Vor allem für Familien mit Kindern durch Zulagen interessant
  • Rürup-Rente (Basisrente): Besonders sinnvoll für Selbstständige, da steuerlich absetzbar

Beispiel: Eine 30-jährige Frau, die monatlich 150 € in einen ETF-Sparplan mit 6 % Durchschnittsrendite investiert, kann sich mit 67 über ein Vermögen von rund 145.000 € freuen – allein durch regelmäßiges Investieren. Hier ist es wichtig sich mit allen Produkten auseinander zu setzen, da alle Produkte ihre Vor – und Nachteile haben. Leider gibt es nicht DAS EINE Produkt was zu jedem passt. Schaue daher genau hin und mache am Besten eine Mischung aus 2 oder mehreren um auf der sicheren Seite zu sein.

Selbstständige Frauen – Starke Frauen brauchen starke Absicherung

Dieser Abschnitt ist ein kleiner Exkurs für meine Selbstständigen oder Freiberuflerinnen. Als eine solche trägst du nämlich alle Risiken selbst. Umso wichtiger ist deswegen ein durchdachter Finanzplan. Für einen ersten Überblick sind hier die 5 wichtigsten Säulen deiner Absicherung die du unbedingt haben solltest!

1. Kranken- & Pflegeversicherung

Du musst dich entweder freiwillig gesetzlich oder privat versichern. Die GKV bietet Mutterschaftsgeld nur unter bestimmten Bedingungen, während die PKV individuelle Tarife ermöglicht.

Hinweis: Vergleiche unbedingt die verschiedenen Tarife und überdenke deine Krankenversicherung besonders als Selbstständige! Beachte, dass die Leistungen der GKV ständig gekürzt werden und der Wechsel in die PKV nicht immer so einfach ist, wie oft angenommen wird.

2. Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Eine der wichtigsten Policen überhaupt. Wenn du krank wirst und nicht mehr arbeiten kannst, sichert sie dein Einkommen. Früh abschließen lohnt sich – die Beiträge steigen mit dem Alter und Vorerkrankungen.

3. Altersvorsorge – selbst gemacht

Ohne Arbeitgeber und gesetzliche Rentenversicherung brauchst du eine eigene Strategie:

  • Rürup-Rente: Steuerlich begünstigt
  • ETF-Sparpläne: Flexibel und transparent
  • Private Rentenversicherung: Planbar und sicher

4. Krankentagegeldversicherung

Falls du krank wirst und kein Einkommen erzielst, zahlt diese Versicherung eine tägliche Pauschale – besonders bei Ein-Frau-Unternehmen unverzichtbar.

Tipp: Prüfe auch Zusatzversicherungen wie Zahnzusatz, Brillenversicherung oder Krankenhaustagegeld, um deinen Schutz zu erweitern.

5. Haftpflicht & Unfall

  • Private Haftpflicht: Basisschutz für alle. Kostet fast nichts und sollte jeder haben.
  • Berufshaftpflicht: Für beratende, heilende oder planende Berufe (z. B. Coaches, Ärztinnen, Architektinnen) eine Pflichtversicherung.
  • Unfallversicherung: Schützt auch in der Freizeit. Besonders bei einer selbstständigen Tätigkeit wichtig und falls man viel Sport macht.

Hinweis: Denke daran: Als Selbstständige fehlt dir der „Schutz“ der gesetzlichen Versicherungen und du bist für alles selbst verantwortlich.

Extra-Tipp: Führe ein Geschäftskonto und ein privates Konto, um Einnahmen, Rücklagen und Investitionen sauber zu trennen. Dies ist besonders für die Steuer wichtig, auch wenn es sich nur um eine nebenberufliche Selbstständigkeit handelt.

Warum Geld weiblich sein darf – Mindset & Gesellschaft

Finanzielle Bildung ist für Frauen kein „Nice to have“, sondern ein Akt der Selbstermächtigung. Sie schützt dich vor Abhängigkeit, ermöglicht Freiheit – und du kannst so ein Vorbild für die nächste Generation sein.

Doch viele Frauen wachsen in einem Umfeld auf, in dem Geld ein männlich konnotiertes Thema ist. Die Folge:

  • Unsicherheit
  • Vermeidungsverhalten
  • Abhängigkeit

Stattdessen braucht es:

  • ✅ Wissen, das stärkt
  • ✅ Mut, der inspiriert
  • ✅ Strategien, die funktionieren

Ich hoffe dieser Eintrag konnte ein wenig mehr Licht ins Dunkle bringen und wenn du noch mehr Wissen haben möchtest habe ich dir noch ein paar guter Quellen (meiner Meinung nach) hier drunter aufgelistet.

Nützliche Quellen und Empfehlungen

Hier findest du geprüfte und vertrauenswürdige Informationsquellen – falls du dich noch weiter in das Thema vertiefen magst:

Online-Plattformen:

  • Verbraucherzentrale
  • Finanzfluss
  • Finanzheldinnen – speziell für Frauen
  • Bundeszentrale für politische Bildung – Dossier „Geld“

Buchempfehlungen:

  1. Madame Moneypenny“ – Natascha Wegelin
    Einsteigerfreundlich, unterhaltsam und praxisnah.
  2. Ein Mann ist keine Altersvorsorge – Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist“ – Helma Sick
    Strategien speziell für Frauen, die finanziell unabhängig leben wollen.
  3. Finanzielle Unabhängigkeit für Frauen für Dummies“ – Gill Solomon
    Viel Grundlagenwissen, verständlich erklärt.
  4. Smart Women Finish Rich“ – David Bach (englisch)
    Klassiker aus den USA. Emotional & motivierend.

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